Wie sieht die Ausbildung zum Friedhofsgärtner aus?

Die Ausbildung zum Friedhofsgärtner dauert 3 Jahre und ist eine klassische duale Berufsausbildung. Das bedeutet, dass Sie sowohl die Berufsschule besuchen als auch in einem Unternehmen arbeiten und dort die praktischen Aspekte der Arbeit von Grund auf lernen. Um die Ausbildung beginnen zu können, wird in der Regel ein Hauptschulabschluss vorausgesetzt. Höhere Bildungsabschlüsse sind jedoch kein Problem und können unter anderem eine Verkürzung der Ausbildung deutlich erleichtern.

Insgesamt ist die Ausbildung abwechslungsreich und unterhaltsam, da sowohl die theoretischen Aspekte als auch die praktische handwerkliche Ausbildung gleichermaßen interessant und lehrreich sind. Die Arbeitszeit ist in der Regel wochentags, dennoch können in Einzelfällen auch Arbeitseinsätze am Wochenende vorkommen.

Die Ausbildung zum Friedhofsgärtner findet in der Regel in einer Friedhofsgärtnerei statt, wo die Auszubildenden den täglichen Betrieb und das normale Arbeitsgeschehen erleben.

Grundsätzlich eignet sich die Ausbildung vor allem für die Menschen, welche gerne an der frischen Luft arbeiten und die Arbeit mit Pflanzen als besonders angenehm empfinden. Wichtig ist, dass Sie für diese Ausbildung gerne im Team arbeiten und ein gewisses Maß an Respekt gegenüber den Verstorbenen an den Tag legen können.

Der Vorteil der Ausbildung liegt vor allem in der hohen Flexibilität. Denn nach der Ausbildung können Sie unter anderem über irespect.com sehr einfach Arbeit als Friedhofsgärtner finden und somit von einer Friedhofsgärtnerei unabhängig Ihrem Beruf nachgehen. Dank der steigenden Nachfrage können Sie sich somit sehr schnell einen Namen machen und immer mehr Arbeiten für Ihre Kunden erfüllen.

Daher ist die Ausbildung nicht nur aktuell, sondern auch in Zukunft enorm sinnvoll. Dank der immer älter werdenden Gesellschaft in Deutschland müssen Sie sich um Ihre Zukunftschancen in diesem Beruf keinerlei Gedanken oder Sorgen machen.

Wie funktioniert eine Umschulung zum Friedhofsgärtner?

Ein erfahrener Friedhofsgärtner zeigt einem jungen Mann, der wie ein Koch gekleidet ist, was er als Friedhofsgärtner wissen muss. Die Szene zeigt somit die Umschulung eines Quereinsteigers.

Wer bereits eine Ausbildung absolviert hat, kann sich auch problemlos zum Friedhofsgärtner umschulen lassen. Diese Form der Umschulung ist eigentlich eine verkürzte Ausbildung und umfasst in der Regel eine Dauer von zwei Jahren. In dieser Zeit werden nicht nur die theoretischen Inhalte der Ausbildung vermittelt, sondern im Rahmen eines längeren Praktikums auch die praktischen Fertigkeiten erlernt. Die Umschulung richtet sich dabei nicht nur an Menschen mit einem ähnlichen beruflichen Hintergrund wie beispielsweise Gärtner, sondern auch an alle anderen Menschen mit einem Interesse an diesem Berufsbild.

Während der Umschulung werden die unterschiedlichsten Inhalte vermittelt, welche für die spätere Arbeit in einer Friedhofsgärtnerei wichtig sind. Das umfasst unter anderem die allgemeinen Inhalte des Gärtnerberufs als auch die speziellen Wissensbereiche für Friedhofsgärtner. Unter anderem lernen Sie während der Umschulung den Umgang mit den wichtigen Maschinen und Werkzeugen, die Grundlagen der Floristik und der Gewächshaustechnik. Spezielle Inhalte sind unter anderem die Grabgestaltung und die Grabanlage. Zudem müssen auch die rechtlichen Grundlagen vermittelt werden, nach denen eine Friedhofsgärtnerei die verschiedenen Aufgaben für ihre Kunden übernehmen kann.

Nach Abschluss der Umschulung sind Sie ein vollständig ausgebildeter Friedhofsgärtner, welcher entweder in einer Friedhofsgärtnerei arbeiten oder sich selbständig machen kann. So bleiben Sie jederzeit vollkommen flexibel und profitieren von der verkürzten Umschulung deutlich. Allerdings muss gesagt werden, dass solche Umschulungen in der Regel mit keiner Bezahlung verbunden sind. Aus diesem Grund werden Umschulungen in der Regel von der Agentur für Arbeit unterstützt, sodass der Lebensunterhalt während der Umschulung gesichert bleibt.

Was verdienen Friedhofsgärtner?

Ein junger Friedhofsgärtner arbeitet über irespect.com, macht gute Arbeit, bekommt gute Bewertungen und steigert somit sein Einkommen als selbstständiger Friedhofsgärtner.

Das Einkommen als Friedhofsgärtner ist äußerst flexibel und hängt von vielen Faktoren ab. Zunächst einmal muss unterschieden werden, ob Sie in Ihrem Beruf angestellt sind oder selbständig arbeiten.
Als angestellter Gärtner in einer Friedhofsgärtnerei liegt das Einkommen bei maximal 2450 Euro brutto im Durchschnitt. Wer allerdings seinen Meister macht und weiterhin angestellt arbeitet, kann es auf einen monatlichen Durchschnittslohn von über 3000 Euro brutto pro Monat bringen.

Anders sieht es natürlich aus, wenn Sie sich in Ihrem Beruf selbständig machen und beispielsweise über irespect Ihre Kunden suchen. In einem solchen Fall muss der gesamte Überbau einer Friedhofsgärtnerei nicht bezahlt werden, sodass mehr Geld für Sie übrig bleibt. Trotz der vielen Kosten für Versicherungen und Arbeitsmaterialien können Sie als selbstständiger Friedhofsgärtner bei guter Arbeit deutlich mehr Geld verdienen. Wer über einen großen Kundenstamm verfügt und die zu pflegenden Gräber in einem unmittelbaren Umfeld hält, kann innerhalb kürzester Zeit viele Pflegeaufträge erledigen. Dank der hohen Qualität steigt somit auch die Zufriedenheit der Kunden und die eigene Reputation.

Es ist also wichtig zu unterscheiden, ob Sie angestellt oder selbständig sein möchten. In der Selbstständigkeit verdienen Sie in der Regel deutlich mehr Geld, tragen dafür aber auch die volle Verantwortung alleine. In einer Friedhofsgärtnerei sind Sie weniger flexibel und erhalten einen geringeren Lohn, müssen sich dafür aber außer Ihrer Arbeit um nichts anderes mehr kümmern. Beide Varianten haben Vor- und auch Nachteile. Dank der leichteren Akquise von Kunden über Marktplätze wie irespect.com entscheiden sich aber immer mehr Menschen für die Selbständigkeit.